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Thema: Royal Blues (4921-mal gelesen) Vorheriges Thema - Nächstes Thema
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Royal Blues

Royal Blues

Originaltitel:  Royal Blues
Internat. Titel:  Royal Blues
Land und Jahr:  DK 1997
Sparte:  Fernsehfilm
Genre:  Komödie, Kurzfilm
Regisseurin:  Lotte Svendsen
Drehbuch:  E. Nulle Nykjær, L. Svendsen            
Laufzeit:  52 Minuten
Altersfreigabe DK:  ab 7 Jahre
TV-Premiere DK:  20.08.1997
Premiere Deutschland:  --
Rolle . . . . . . . . . Schauspieler
Belinda  . . . . . . . Rikke Louise Andersson
Sandra  . . . . . . . Sofie Stougaard
Evelyn . . . . . . . . Helle Dolleris
Henning . . . . . . . Lars Mikkelsen
Ask  . . . . . . . . . . Thomas Bo Larsen
Christian  . . . . . . Ulrich Thomsen
Birger  . . . . . . . . Henrik Lykkegaard
Toastmaster  . . . Hardy Rafn
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Die Handlung:
Die arbeitslose Belinda hat momentan genug zu tun. Sie hat keine eigene Wohnung und keine Hilfe von ihren beiden Schwestern und ihrer pensionierten Mutter. Die eine Schwestern - ein regelmäßiger "Gast" der Carlsberg Brauerei - ist fast ständig alkoholisiert, während die andere Schwester eine so neurotische Person ist, dass man vermutet, sie würde sehr bald einen Nervenzusammenbruch erleiden. Deren Ehemann besitzt eine wertvolle Sammlung Schildkrötenpanzer und als Hund "Nuggi" plötzlich mal auf einem herum kaut, gibt das ihrer Schwester den Rest.

Belinda, die eher von schlichtem Gemüt ist, ist unglücklich. Sie passt auf Nuggi auf, während dessen Besitzer - ihr Freund Henning - wegen eines bewaffneten Raubüberfalls im Gefängnis sitzt. Da dieser es nicht erträgt eingesperrt zu sein, will Belinda alles tun, um Henning dort herauszuhelfen. Sie möchte, dass er begnadigt wird. Kann die königliche Familie nicht dabei helfen? Belindas Idee ist es jetzt, Kontakt zu Kronprinz Frederik aufzunehmen, um ihn um eine Begnadigung ihres Freundes zu bitten. Sie will versuchen, Frederik beim Besuch eines schicken und teuren Nachtclubs in Kopenhagen zu erwischen, doch das erweist sich als schwierige Angelegenheit. Belinda kann sich weder Kleidung noch Eintritt leisten und auf Hilfe von anderen kann sie kaum zählen. So denkt sie, dass sie vielleicht etwas Geld verdienen kann, indem sie als singendes Telegramm auftritt…
Währenddessen ist die Mutter von allen drei Schwestern - eine große Anhängerin des dänischen Königshauses - damit beschäftigt, die Hälfte ihrer monatlichen Rente dieses zu senden.


Link zur ausführlicheren Infoseite auf der Fansite:  https://www.lars-mikkelsen.de/filme/royal-blues.php


Weiteres zum Film:
  • Infos darüber, ob der Film schon mal im deutschen Fernsehen lief, konnte ich nicht finden.
  • Die Produktionsfirma war Per Holst Film. Sie gehört heute zu Nordisk Film


Zum Vergrößern und Verkleinern auf die Bilder klicken:

      


      


      


      

 

Re: Royal Blues

Antwort #1
Royal Blues ist schon ein etwas verrückter Film. Belinda und ihre Verwandtschaft sind eine sehr chaotische Familie, manchmal wirken sie auch ein bisschen assozial. Auf jeden Fall sind sie eher "von schlichtem Gemüt" und eine Intelligenzbestie befindet sich nicht unter ihnen...
Die Drehbuchautorinnen haben sich eine witzige Handlung ausgedacht und jede der Personen hat ihre komischen Momente, in denen sie Dinge tun oder sagen, über die man schmunzeln kann. Der Film ist aber keine Komödie, in der man mal lauthals lachen muss.

Die meiste Screentime hat Belinda. Die Rolle von Lars ist nicht ganz so groß, was bei einem Film von nur 52 Minuten Länge ja auch nicht anders geht, aber er hat ein paar kurze Szenen/Momente.
Will Belinda am Schluss zusammen mit Henning (Lars) nach Schweden fahren, um dann dort zu bleiben, aber er will nicht und so fährt sie allein zur Fähre? Das Beziehungsaus? Das wäre kein schönes Ende für beide - aber Hund Nuggi hat ja leider auch kein solches... :uff:

 
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